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Samstag, 07. August 2010 um 13:53 Uhr |
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Geht die "Vetta d'Italia" als "europäische" Lösung durch?
„Eines hat die SVP-Jugend durch ihre Stellungnahme zur Toponomastik natürlich erreicht: „Europäische Lösung“ ist mittlerweile ein Modebegriff, der für alles und gar nichts mehr steht, meistens für nichts und für fragwürdige Kompromisse, denen man im Nachhinein den europäischen Stempel aufdrückt. Mit ein wenig Phantasie kann alles zur „europäischen Lösung“ erklärt werden, unter anderem auch eine Toponomastik-Lösung, die Ortsnamen zum Schacherobjekt einer Kommission macht und bei der tolomeische Gemeindebezeichnungen durchgehend akzeptiert werden. Ob man in Bezug auf eine solche Lösung der Ortsnamenfrage von einer „europäischen Lösung“ sprechen kann, ist mehr als fraglich!“ schreibt Michael Demanega, Landessprecher der Freiheitlichen Jugend, in einer Presseaussendung.
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Freitag, 06. August 2010 um 13:12 Uhr |
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Alle Jahre wieder kommt es zu Reibereien zwischen italienischen und deutschen Parteien, wenn es um eine Lösung zur Toponomastik in unserem Lande geht. Es scheint, als ob niemand das heiße Eisen anpacken und endlich eine Lösung finden wolle. Zudem hat man den Eindruck, als habe die SVP den Schutz der deutschen und ladinischen Ortsnamen schon lange aufgegeben, denn sonst hätte sie nach all den Jahren eine Lösung finden müssen. Die JG beschwert sich lieber über die Opposition, die sich seit Jahren für eine offizielle Einführung der deutschen und ladinischen Namen einsetzt. Doch am liebsten wäre der SVP eine Regelung aus Brüssel, damit man bei einer schlechten Regelung zumindest Brüssel den schwarzen Peter zuschieben kann. Vor lauter Kriechen haben einige Politiker in Südtirol wahrscheinlich schon vergessen, dass wir uns lediglich für das Recht zum Gebrauch unserer Sprache einsetzen und das gehört immer noch zu den grundlegendsten Rechten weltweit!
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Mittwoch, 21. Juli 2010 um 11:32 Uhr |
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Es darf aber kein Prestigeobjekt auf Kosten der Steuerzahler sein!
Neulich wurde der Landesregierung das Projekt „Vineum“ in Girlan vorgestellt, bei dem 13 historische Weinkeller unterirdisch verbunden bzw. die bestehenden Verbindungen erneuert werden.
„Wir Freiheitlichen von Eppan begrüßen dieses Projekt, da Girlan seit jeher als Weindorf samt seinem Reichtum an Kellerstrukturen bekannt ist. Positiv ist auch der Effekt, dem Weintourismus in Girlan und der gesamten Gemeinde Eppan eine neue Chance zur Entwicklung und Erweiterung zu geben. Allerdings hoffen wir, dass sich der Verein oder das Promotorenkomitee ‚Weinwelt Girlan’ dann auch endlich bemüht, laufend Veranstaltungen rund um den Wein und das Dorf – die Gemeinde zu organisieren, sich mit den Vereinen (Fachgruppe, Bäuerinnenorganisation, Bauernjugend, Musikkapelle, usw.) auch zusammensetzt, um somit die ganze Dorfgemeinschaft mit ein zu beziehen. Damit kann auch eine Vielfalt an Veranstaltungsangeboten erreicht werden“, so Gemeinderätin Irene Kofler.
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