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Montag, 09. November 2009 um 16:58 Uhr |
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Der Landessprecher der Freiheitlichen Jugend, Michael Demanega, nimmt zu den Polemiken rund um die Universität Bozen Stellung: „Wenn der Landeshauptmann die Vielzahl italienischer Professoren an der Universität Bozen kritisiert, dann sollte man auch festhalten, dass der SVP von Anfang an ein klares und langfristiges Konzept für die Universität Bozen gefehlt hat. Man muss den Kritikern recht geben, die durch die Universität Bozen vor allem eine Selbstdarstellung der Landesregierung befürchteten. Bekanntlich wurde die Universität Bozen nämlich 1992 von der SVP Landesversammlung mehrheitlich abgelehnt, dann aber durch die Landesregierung in Eigenregie verwirklicht. Die SVP hat sich mit dem Thema überfahren lassen und es verabsäumt, ein klares Konzept vorzugeben. Versagt hat insbesondere die SVP-Kulturabteilung, die es nicht nur zugelassen hat, dass die Universität Bozen mittlerweile eine normale italienische Universität mit mehrheitlich italienischen Professoren geworden ist. Sie hat zudem kaum einen Beitrag leistet, um die Südtirolerinnen und Südtiroler in ihrer Kultur zu festigen.
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Mittwoch, 04. November 2009 um 17:07 Uhr |
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Der Landessprecher der Freiheitlichen Jugend, Michael Demanega, warnt vor einer Umsetzung des Gerichtsurteiles des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, welches das Kruzifix aus den Klassenzimmern verbannt.
„Wer sich heute durch das Kruzifix im Klassenzimmer in seinen religiösen Gefühlen beleidigt fühlt, wird sich morgen durch die Kirchen im öffentlichen Raum beleidigt fühlen. Der Europäische Gerichtshof ist durch sein Urteil nur einen kleinen Schritt vom diktierten Abriss der Kirchen entfernt. Es wird soweit kommen, dass das Christentum vollkommen aus unserer Öffentlichkeit verbannt wird, weil christliche Symbole, Bauwerke und Traditionen irgendeinen Moslem verschrecken könnten. Damit geben wir unsere kulturellen Grundlagen und uns selbst auf!“ schreibt Demanega in einer Presseaussendung. Der Islam würde über unser Toleranz-Verständnis lachen und fühle sich durch derartige Urteile in seinen Überlegenheitsgefühlen gegenüber einem „dekadentem Westen“ gestärkt.
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Mittwoch, 04. November 2009 um 17:03 Uhr |
Kaum steht die Brixner Band Frei.Wild in den deutschen „Charts“, sind sie offensichtlich der Liebling der Südtiroler Medien. Sowohl die „Neue Südtiroler Tageszeitung“, als auch die Athesia-Medien berichten lang und breit über die angebliche Südtiroler Vorzeigeband. Es klingt dabei besonders merkwürdig, wenn gerade die Athesia-Medien über Frei.Wild berichten.
Zur Geschichte: die Freiheitliche Jugend organisierte im September 2008 ein Rock-Konzert mit Frei.Wild als Hauptband. Nachdem dies aber einigen bundesdeutschen Fans von Frei.Wild sauer aufgestoßen war, meldete sich die „Dolomiten“ im Landtagswahlkampf zu Wort, um einerseits zu belegen, wie „brachial“ Frei.Wild doch sei („Jetzt liegst du am Boden, liegst in deinem Blut. Das Blut auf meinen Fäusten, ich find‘ das steht mir gut“, Dolomiten am 3. Oktober 2008 von Dolomiten-Redakteur „ler“) und um andererseits zu belegen, wie „rechtsextrem“ wir Freiheitlichen seien (Dazu hat man sich auf Fans und Plattenfirmen berufen und so getan, als handle es sich dabei um Politik-Experten).
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