| Besorgniserregende Entwicklungen in Bozen und das offizielle Südtirol schweigt |
| Sonntag, 15. November 2009 um 15:25 Uhr | |||
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Gravierend ist, was der Polizeiinspektor zur Lynchjustiz in Bozen sagt: "Wenn es zu Unfällen mit Leuten anderer Ethnien kommt, sind solche Reaktionen nicht unüblich. Da laufen immer alle Verwandten und Bekannten zusammen." Solche Aussagen sind besorgniserregend und noch viel schlimmer ist, dass das offizielle Südtirol dabei schweigt und so tut, als gäbe es in Bozen keine Probleme mit Ausländern. Ist das das Resultat einer erfolgreichen Integrationspolitik? Wo sind die ganzen Verbände wie Ausländerbeiräte, Caritas, Streetworker und vor allem wo ist die Landesregierung? Wenn es Probleme mit Ausländern gibt, dann schweigt man lieber oder man tut so, als wäre alles nicht so schlimm. In Bozen versuchen Ausländer Lynchjustiz zu betreiben und alle schweigen. Das nenne ich Versagen auf ganzer Linie. Das ist keine Integrationspolitik. Wenn die Landesregierung lieber die Augen schließt und so tut, als wäre alles in Ordnung, dann wird es irgendwann zu spät sein und irgendwann werden die Ordnungshüter solche Vorkommnisse nicht mehr rechtzeitig abwehren können. Ausländer, die glauben, sie stehen über dem Gesetz und versuchen, Selbstjustiz zu betreiben, müssen angezeigt, festgenommen und ausgewiesen werden. In schwerwiegenden Fällen darf es null Toleranz geben! Die Freiheitliche Jugend will deshalb strengere Maßnahmen gegen kriminelle Ausländer, denn man kann solche Vorfälle nicht ignorieren. Wer jetzt schweigt und die Augen schließt, wird später mit den Konsequenzen leben müssen. Wir wollen kein Land, wo man sich nicht mehr sicher fühlen kann und wo Ausländer Lynchjustiz betreiben. Arnold Kemenater F-Jugend Stellv. Landessprecher Kommentare (0)
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