| Hat Messner mehr Rechte als „irgendein Bürger“? |
| Mittwoch, 22. Juli 2009 um 15:13 Uhr | |||
|
Hier sieht man wieder, dass man in diesem Land nur als Privilegierter und durch Vetternwirtschaft etwas erreichen kann. Normalerweise müsste auch Herr Messner – wie jeder normale Bürger – nach einem Termin fragen und sollte mit dem zuständigen Amt sprechen – nicht mit dem Bürgermeister persönlich auf eine „Spezialeinladung“ hin. Oder ist der Herr Bürgermeister jetzt so bürgernah, dass er sich persönlich um die einzelnen Probleme der Bozner Stadtbevölkerung kümmert? Dann hoffe ich, dass ab morgen ein jeder Bürger ein Vieraugengespräch mit dem Bürgermeister führen kann. Wahrscheinlich ist das aber nicht der Fall und es zeigt sich hier einmal mehr, dass in Südtirol nicht jeder Bürger die gleichen Rechte hat. Es muss endlich Schluss sein mit diesem „Privilegienstadl“, denn auch in Bozen finden im Jahr 2010 Wahlen statt und die Bevölkerung kann dann endlich wieder zeigen, ob sie mit diesen Vorgehensweisen einverstanden ist – oder eben nicht.
Bezirkssprecher der Freiheitlichen Jugend - Bozen Stadt und Land Kommentare (2)
![]()
Messner
Prinzipiell gebe ich dir Recht, auch wenn ich sagen muss, dass Messner hier sicher als Betreiber eines Museums vorstellig wurde und allgemein sicher nicht als "normaler Buerger" ,im wahrsten Sinne des Wortes, gesehen werden kann.
|



Die Freiheitliche Jugend
c/o Landessprecher Michael Demanega
Dornachstr. 5, 39040 Salurn
Tel.: 347 939 5408
Fax: 0471 946 301
E-Mail: info@freiheitliche-jugend.com