| Freiheitliche St. Ulrich - Krampus wird verprügelt |
| Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 18:57 Uhr | |||
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Presseaussendung von Gemeinderat Martin Kofler zu neuerlichen Gewalttaten gegen unsere Tiroler Traditionsvereine „Am vergangenen Montag, den 5.12 wurde ein Jugendlicher in Krampuskostüm von einer Jugendbande - offenbar mit ausländischem Akzent - angegriffen. Wenn sich dies bewahrheiten sollte, dass Ausländer am Werk waren, so traten diese wohl in die Fußstampfen derer, die einen Nikolaus in Meran mit Steinen bewarfen, denn dies würde bedeuten, dass sie darauf abzielten, einem (sich friedlich verhaltenden) Krampus eine Kostprobe ihrer 'kulturellen Bereicherung' zu gewähren. Sie verprügelten ihn in einer Gasse und ergriffen erst dann die Flucht, als ein Passant sich dem Schauplatz näherte. Leider aber konnte niemand die Täter genau identifizieren“, schreibt Martin Kofler, F-Gemeinderat in St. Ulrich in einer Aussendung. „Es wäre in St. Ulrich nicht das erste Mal, dass Krampusse zur Zielscheibe von Ausländern werden. Man muss sich fragen, wie es denn sein kann, dass selbst verhältnismäßig kleine Ortschaften wie St. Ulrich mittlerweile von gewalttätigen Ausländern geplagt werden?! Angriffe auf unsere Traditionen und Gepflogenheiten kommen einer Unwillenserklärung gegen jede Anpassungsbemühung gleich und so etwas hat man einfach nicht stillschweigend hinzunehmen. Wenn Ausländer selbst uns ihre Integrationsunwilligkeit klar und unmissverständlich zum Ausdruck bringen, sollte klar sein, wie spät es ist. Wo bleibt in solchen Fällen das Wort der Verantwortlichen der Integrationspolitik, die seit Jahren tatenlos zusehen, wie anständige Einheimische deren totales Versagen auslöffeln müssen?“ fragt sich Martin Kofler abschließend. Kommentare (0)
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