| Die Jugend ist gefragt, denn die Realpolitik hat versagt |
| Mittwoch, 25. August 2010 um 16:23 Uhr | |||
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Ein Land mit 3 Sprachgruppen kann sich ohne Rom besser entwickeln, denn kaum mischen sich die Damen und Herren der Regierung in Rom in unsere Kompetenzen ein, gibt es lediglich Reiberein zwischen den Volksgruppen und auf ihre ständigen Drohungen können wir gerne verzichten. Auf jeden Fall muss es die Aufgabe der Jugend sein, dass wir den Druck erhöhen und einen Freistaat anstreben. Darum lasst uns zusammen an einem Konzept arbeiten, damit die Idee Freistaat nicht im Sand versinkt. Es geht um die Zukunft unseres Landes und vor allem um das Recht auf Freiheit. Mit viel Mut und Engagement können wir die Richtung unseres Weges selbst wählen. Die Politik hat bisher geschlafen und sich auf den Lorbeeren der früheren Generation ausgeruht. Die Zeiten haben sich aber geändert und deshalb muss es unser Ziel sein, dass wir die europäische Integration als Chance für die Gründung eines Freistaates nutzen. Arnold Kemenater Vorstandsmitglied der Freiheitlichen Kommentare (0)
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