Die Freiheitliche Jugend

Gemeinderatswahlen 2010 im Zeichen der politischen Erneuerung
Mittwoch, 28. April 2010 um 18:54 Uhr

sommerfest_060609_smDer Landessprecher der Freiheitlichen Jugend, Michael Demanega, zeigt sich hoch erfreut darüber, dass weit mehr als 100 Jugendkandidaten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren auf freiheitlichen Listen im ganzen Land kandidieren.

„Ein knappes Drittel der freiheitlichen Gemeinderatskandidaten ist jünger als 30 Jahre alt! Diese Tatsache macht uns als Freiheitliche Jugend besonders stolz! Die Freiheitliche Jugend nimmt damit nach knapp über 3 Jahren Aufbauarbeit einen wesentlichen und unverzichtbaren Stellenwert innerhalb der Freiheitlichen Partei ein. Mit den Kandidaturen zeigt sich zudem, dass die sogenannte Politikverdrossenheit bei der Jugend höchstens als Ausrede all jener zu werten ist, die sich über nichtssagende Aktionen und Werbemaßnahmen wichtigmachen wollen und die fern der wirklichen Interessen der Jugend handeln.

Unsere Südtiroler Jugend hat eindeutig ein ganz konkretes Interesse an der Gestaltung der eigenen Zukunft und an freiheitlichen Argumenten, die demokratische Vielfalt, Klarheit in der Ausländer-Debatte und mehr Unabhängigkeit für Südtirol in den Mittelpunkt stellen. Die vielen jugendlichen Kandidaturen auf den freiheitlichen Listen sind ein eindeutiger Beleg dafür und ein kräftiges Zeichen in Richtung Zukunft!“ schreibt Demanega in einer Presseaussendung.

Insgesamt werde durch die freiheitlichen Kandidaturen die politische Erneuerung in Südtirol deutlich vorangetrieben. Südtirol sei auf dem besten Weg vom Einparteiensystem in die demokratiepolitische Normalität, in der es ganz normal sei, dass mehrere Parteien um die Wählerstimmen konkurrieren würden. Vor allem wachse die Jugend in einer Situation auf, in der parteipolitische Pluralität zunehmend selbstverständlich werde, so Demanega.

„An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen der Freiheitlichen Jugend bei allen Jugendkandidaten auf den freiheitlichen Listen, die durch ihre Kandidatur Mut und Idealismus zeigen! Die Kandidatur auf Gemeinderatseben ist eine wichtige Zeichensetzung für die Zukunft des eigenen Dorfes und natürlich ein Zugewinn für unsere freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft. Auch wenn es nicht alle Kandidatinnen und Kandidaten in den Gemeinderat schaffen können, ist es wichtig, dass weiterhin im Rahmen der Ortsgruppen für eine freiheitliche Politik gewirkt wird und dass die Jugend auch nach den Wahlen ihre Sicht der Dinge in die Politik einbringt. Von Anfang an war es das erklärte Ziel der Freiheitlichen Jugend, der Jugend zu mehr Mitsprache in der Politik zu verhelfen. Diesem Ziel kommen wir mit dieser Gemeinderatswahl, bei der sich über 100 freiheitliche Jugendkandidaten zur Wahl stellen, ein ordentliches Stück näher! In diesem Sinne wünsche ich allen freiheitlichen Jugendkandidaten viel Erfolg und viel Durchhaltevermögen in der Politik!“ so der Landessprecher der Freiheitlichen Jugend abschließend.

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