|
Freitag, 30. Dezember 2011 um 09:54 Uhr |
|
"Freie Bürger in einem freien Land"
Kurz vor Jahreswechsel wird sich ein jeder von uns fragen, was das neue Jahr denn so bringen mag. Das ist zwar vorerst eine persönliche Frage. Es ist dann aber auch eine politische Frage. Schlussendlich werden die wesentlichen Fragen nämlich politisch entschieden. 2012 stehen zwar keine größeren Wahlen an in Südtirol. Es steht aber so etwas an wie eine Weichenstellung für die Zukunft. Wir stehen heute in Südtirol auf der Schwelle ins 21. Jahrhundert. Es ist dabei gerade aus Sicht der Jugend notwendig, sich mit wesentlichen Zukunftsfragen zu beschäftigen.
Das so genannte "System Südtirol" ist heute deutlich veraltet und bröckelt auseinander. Die Probleme, die ans Tageslicht geraten, sind dabei weder Einzelfälle, noch systemfremd, sondern die direkte Konsequenz der Art und Weise, wie dieses Land regiert wurde und regiert wird. Man hat heute weder in Fragen der öffentlichen Verwaltung (Stichwort "Vetternwirtschaft"), noch in Fragen, die die Zuwanderung betreffen und schon gar nicht in der Frage eines Freistaates Südtirol das Gefühl, dass die politische Führung auf Seiten ihres Volkes und unseres Landes stehen würde.
|
|
Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 18:57 Uhr |
|

Presseaussendung von Gemeinderat Martin Kofler zu neuerlichen Gewalttaten gegen unsere Tiroler Traditionsvereine
„Am vergangenen Montag, den 5.12 wurde ein Jugendlicher in Krampuskostüm von einer Jugendbande - offenbar mit ausländischem Akzent - angegriffen. Wenn sich dies bewahrheiten sollte, dass Ausländer am Werk waren, so traten diese wohl in die Fußstampfen derer, die einen Nikolaus in Meran mit Steinen bewarfen, denn dies würde bedeuten, dass sie darauf abzielten, einem (sich friedlich verhaltenden) Krampus eine Kostprobe ihrer 'kulturellen Bereicherung' zu gewähren. Sie verprügelten ihn in einer Gasse und ergriffen erst dann die Flucht, als ein Passant sich dem Schauplatz näherte. Leider aber konnte niemand die Täter genau identifizieren“, schreibt Martin Kofler, F-Gemeinderat in St. Ulrich in einer Aussendung.
|
|
Mittwoch, 20. Juli 2011 um 15:30 Uhr |
|
Der Landessprecher der Freiheitlichen Jugend, Michael Demanega, erteilt dem Vorstoß der SVP-Jugend in Richtung gemischtsprachiger Schule eine klare Absage.
„Dass sich der Fremdsprachenunterricht in Südtirol verbessern muss, wissen wir nun seit Jahren. Noch immer wird Italienisch beispielsweise als Literatursprache und nicht als Fremdsprache unterrichtet, was der Spracherlernung natürlich nicht dient. Deshalb aber gleich gemischtsprachige Schulen verlangen, geht eindeutig zu weit!“ stellt Demanega klar.
Zwar sei im JG-Vorschlag vorerst nur davon die Rede, bestimmte Fächer in Französisch oder Englisch zu unterrichten. Es dürfe aber angenommen werden, dass man insgeheim auch Italienisch meine, so Demanega.
|
|
|