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Brennerautobahn - Dynamische Spur |
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Montag, 06. Juli 2009 um 10:58 Uhr |
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Uneinig sind sich die beiden politischen Vertreter des Unterlandes in Sachen dritter, dynamischer Autobahnspur. Die Landtagsabgeordnete Rosa Thaler sieht einer solchen relativ gelassen entgegen – insofern es bei Ausnahmen bleibt, sprich 40 Stunden im Jahr. SVP-Bezirksobmann Oskar Peterlini will hingegen von einer dritten, dynamischen Spur nicht viel wissen. Grundsätzlich kann gesagt werden: Wenn es durch einen Straßenausbau zu einer Erhöhung der Kapazität einer Straße kommt – wenn auch nur temporär –, ist die Zunahme des Verkehrs sehr wahrscheinlich. Zudem wird sich im Nachhinein zeigen, ob aus den versprochenen 40 Ausnahmestunden plötzlich 80 Stunden werden oder noch viel mehr. Mit politischen Versprechungen hat das Unterland nämlich seine schlechten Erfahrungen gemacht. Eine Zunahme des Straßenverkehrs dürfte auf jeden Fall aber den stellvertretenden Präsidenten der Brennerautobahn AG, Benedikt Gramm freuen. Dieser hatte sich noch im Frühjahr dieses Jahres über den Rückgang des Straßenverkehrs geärgert, weil der Brennerautobahn AG damit Mauteinnahmen in Millionenhöhe entgehen würden.
Michael Demanega Landessprecher der Freiheitlichen Jugend |
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Einheimische Produkte zuerst! |
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Donnerstag, 02. Juli 2009 um 11:28 Uhr |
Es fällt mir immer wieder auf, dass in den heimischen Gastbetrieben immer öfter nicht-heimische Produkte verwendet werden. Das ist sehr bedauerlich, denn das Anbieten von unseren Produkten in den Gastbetrieben ist nicht nur ein Vorteil für die Bauern, sondern gleichzeitig die beste Werbung für unsere gentechnikfreien und streng kontrollierten Erzeugnisse. Anstatt Milch- und Käseprodukte, Weine, Obst und Gemüse von den ortsansässigen Betrieben zu kaufen, nehmen manche lieber die billigeren Produkte aus dem Ausland. Die Bevölkerung und die Gastwirte Südtirols profitieren von der sauberen Landschaft, die unsere Bauern pflegen. Daher ist es mehr als schade, wenn wir es zwar als selbstverständlich erachten, dass unsere Bauern die Natur erhalten und pflegen, dann aber Produkte aus dem Ausland kaufen. Wir von der Freiheitlichen Jugend fordern deshalb unsere Gastwirte dazu auf, vermehrt auf heimische, hochwertige und naturverbundene Produkte zu setzen. Hierzu braucht es sicherlich keine Verordnungen, sondern lediglich ein Gespür für Heimat- und Umweltbewusstsein.
Arnold Kemenater Freiheitliche Jugend - stellv. Landessprecher
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