| Islam / Offene Diskussion |
| Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 17:55 Uhr |
Als wir Freiheitlichen vor knapp 3 Jahren den Islamunterricht angesprochen haben, wurden wir als „Angstmacher“ und dergleichen verteufelt. Nur 3 Jahre später wird der Islamunterricht nun von italienischen Staatsvertretern vorgeschlagen und auch in unserem Land ohne viel Widerstand akzeptiert.
Es zeigt sich, dass auf der einen Seite großer Unmut gegenüber einem Islam besteht, der zielstrebig in unsere westliche Welt vordringt. Auf der anderen Seite dominiert die Angst vor einer Meinungsdiktatur, die aus jedem Kritiker einen „Rassisten“ macht und keine offene Diskussion über den Islam zulässt. Seien wir aber ehrlich: Wer heute Islamunterricht, Minarette, Moschee, Scharia und Rassismus im Islam anspricht, ist kein Angstmacher, sondern ein Realist. Es verwundert, dass all jene, die sonst immer so viel von Toleranz, Demokratie und Freiheitsrechten sprechen, beim Islam großzügig schweigen. Darum gebührt dem Schriftsteller Herbert Rosendorfer großer Respekt, der den Unmut öffentlich angesprochen und vor Toleranz gegenüber den Intoleranten gewarnt hat. Viele andere hingegen wollen sich am Thema Islam offensichtlich nicht die Finger verbrennen – was auch nicht gerade für den Islam spricht. Kommentare (0)
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