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Autonomiepolitik: Vertragsbruch |
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Mittwoch, 07. Dezember 2011 um 19:13 Uhr |
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Nachdem nun der Staat zum zigsten mal versucht, die Südtiroler Autonomie zu beschneiden und diese andauernd in Frage stellt, sollten sich alle, die auf den „Status Quo“ beharren, einmal die Frage stellen, wie viel ihnen unsere Autonomie eigentlich wert ist! Die dauernden Angriffe aus Rom und die Anfeindungen aus den neidgeplagten Regionen Italiens werden langsam unerträglich für jeden aufrechten Südtiroler. Die Befürchtungen haben sich nun bestätigt, unser Land wird nun Zahlmeister für diesen Pleitestaat und die Volkspartei schaut zu. Das Mailländer Abkommen ist gleich viel wert, wie jeder andere Vertrag mit Italien, nämlich nichts. Wir werden behandelt wie alle Provinzen in Italien, nur gibt es beim Rest nicht viel zu holen. Als allererstes trifft es die Schwachen, die sich nicht wehren können, doch bevor der eigene Geldbeutel nicht betroffen ist, wird sich nichts rühren bei der Landesregierung. Ein weises Sprichwort muss sich anscheinend erst bestätigen, bevor die Svp zur Einsicht kommt: „Wer die Freiheit aufgibt um Reichtum zu gewinnen, wir am Ende beides verlieren“.
Simon Kofler
FJ- Burggrafenamt
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