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Sieg der Freiheitlichen Jugend Vintl beim Vereinsschießen |
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Dienstag, 29. Juni 2010 um 15:45 Uhr |
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Die Freiheitliche Jugend Vintl nahm am 3. Vereinsschießen der Schützenkompanie Vintl am 13./14. März teil. Der Mannschaft gehörten Franz Josef Kaser, Dominik Lechner, Andreas und Hannes Zingerle an. Geschossen wurden 3 x 5er-Serien, wobei die schlechteste Serie gestrichen wurde. 2 Mitglieder der Mannschaft durften "aufgelegt" schießen, die anderen 2 frei stehend. Ebenfalls zum Wettbewerb zählte ein Tischkegeln: 3 x in die Vollen und 3 x Abräumen!
Im Gesamtergebnis erzielte die FJ Vintl den 1. Platz von 19 teilnehmenden Mannschaften! Hannes Zingerle erzielte zudem das beste Gesamt-Einzelergebnis aller 74 Teilnehmer des Wettbewerbes! Jeder der 4 Teilnehmer der FJ Vintl erhielt einen großen Geschenkskorb + wurde der Siegermannschaft die Wandertrophäe für 1 Jahr überreicht, welche es nun im nächsten Jahr zu verteidigen gilt! Herzlichen Glückwunsch!
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Fußball-WM in Südafrika: Es geht immer auch um Politik! |
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Donnerstag, 10. Juni 2010 um 14:18 Uhr |
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Zur Diskussion gestellt: Fußball und Politik
Als Landessprecher der Freiheitlichen Jugend habe ich bereits im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2008 klargestellt:
„Natürlich sollten Sport und Politik nicht miteinander verwechselt und gegenseitig missbraucht werden. Bei einer Fußball-Europameisterschaft treten aber nicht irgendwelche Mannschaften, sondern Staaten gegeneinander an. Staaten verfügen über ihre Machtsymbole, ihre Hymnen, ihre Flaggen. Ob man es also will oder nicht: dabei handelt es sich um politische Symbole mit politischem Inhalt. Wenn ein Südtiroler also irgendeiner bestimmten Mannschaft seine Daumen drückt, dann ist das seine freie Wahl. Ein Spiel dauert aber bekanntlich im Normalfall 90 Minuten und wenn das Spiel vorüber ist, dann sollte sich ein jeder im Klaren sein, dass er nicht die Fahne einer Mannschaft schwenkt, sondern eine Staatsflagge mit politischem Inhalt. Wer also die grün-weiß-rote Fahne schwenkt, schwenkt die Fahne des Staates, gegen den wir Südtiroler uns seit Jahrzehnten zur Wehr setzen mussten und drückt politische und nicht sportliche Inhalte aus. Denn wenn es wirklich nur um Sport ginge, müsste im italienischen Fall eine hellblaue Fahne geschwenkt werden!“
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