| Grün, weiß, rote SVP - Verwundert? |
| Freitag, 03. Februar 2012 um 18:48 Uhr |
|
Wenn eine Partei jeden Schritt in Richtung Freistaat, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit prinzipiell ablehnt. Wenn sie sich anschickt, Italien finanziell zu "retten". Wenn sie jedes kulturpolitische Thema nur noch als "lästige" Verwaltungsangelegenheit erachtet (Toponomastik, Relikte, etc.). Wenn sie nur noch durch die Italiener im Lande, durch italienische Wahlwerbung und durch "Votate stella alpina" ihre relative Mehrheit rettet. Wenn sie unser Land als "Kulturhauptstadt Triveneto" verkauft. Wenn sie sich weltweit als "Südtirol Italia" bewirbt. Wenn gemischte Schulen nur noch eine Frage der Zeit sind. Wenn sie nur noch nach Rom fährt, um Geld zu holen. Wenn sie in Brüssel mit jenen im "Club" sitzt, die absolut kein Interesse an einem "Europa der Völker" haben. Wenn es in dieser Partei keinen volkstumspolitischen Politiker von Format mehr gibt. Wenn die Partei jedes volkstumspolitische Thema von deutscher Seite als "Zündelei", "Extremismus" und "Gefährdung des ethnischen Friedens" niederschmettert. Wenn die Partei dann, wenn es opportun ist, ihre "politische Unschuldigkeit" an Kommunisten, Radikale und Grüne verramscht (zuletzt 2006). Wenn die Partei durch Beliebigkeit, Opportunismus, Populismus regiert wird. Wenn sie längst einer linksliberalen Gesinnung verfallen ist. (...)Dann ist es nicht nur nicht verwundertlich, dass sich ein SVP-Bürgermeister in grün-weiß-rot präsentiert. Dann ist es folgerichtig und nachvollziehbar. Man soll sich nur nichts vormachen: Das ist die neue SVP-Elite. Das ist die Zukunft, auf die dieses Land mit dieser Partei und ihrer inhaltslosen Politikerkaste hinführt. Das ist "unsere" Zukunft als "deutschsprechende Italiener". Michael Demanega Kommentare (0)
![]() |



Die Freiheitliche Jugend
c/o Landessprecher Michael Demanega
Dornachstr. 5, 39040 Salurn
Tel.: 347 939 5408
Fax: 0471 946 301
E-Mail: info@freiheitliche-jugend.com