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Kronbichler ist also von Demanegas' Aussage, man dürfe Einheimische nicht wie jeden Dahergelaufenen behandeln, so tief bestürzt, dass er der Öffentlichkeit Menschlichkeitsunterricht geben zu müssen glaubt. Wäre es denn aus der Sicht der Grünen angemessener, einheimischen Bürgern – dafür dass sie in diesem Land geboren und Träger der angestammten Identität sind – weder Respekt, noch Anerkennung zu zollen? Kronbichlers Heuchelei teilt unmissverständlich die Meinung der Vorsitzenden der Grünen in der BRD, Claudia Roth, die in ihrem Nationalhass ungehemmt aussprach: „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht“. Wenigstens ist Kronbichler schlau und feige genug, dass er so etwas nicht ausspricht, doch der einheimischenfeindliche Hintergedanke ist da! Wenn den Einheimischen demnach weder Vorrang, noch Anerkennung gebührt, sind selbige dann etwa Bürger zweiter Klasse? Es müsste doch eigentlich selbstverständlich sein, dass jeder Auswandernde den Gepflogenheiten, der Sittlichkeit, der Identität der Bevölkerung, auf die er trifft, den nötigen Respekt entgegenbringen muss, um selbst als Einheimischer anerkannt zu werden. Den Grünen hingegen scheint es angebrachter, hauptsächlich denen Anerkennung zu gewähren, die diese Ordnung zu beseitigen hegen. Ein Schlag ins Gesicht für jene Einwanderer, die sich uns mit Vernunft und Respekt anpassen, wenn zugleich von Integrationsunwilligen keinerlei Bemühung verlangt wird – laut Kronbichler darf hierbei doch schließlich keinerlei Unterschied gesehen werden, sonst ist man nämlich ein Rassist... Dass die Grünen von diesen Umständen nichts verstehen (wollen) war schon immer der Grund, weshalb aus ihnen weder verantwortungsbewusste, noch fähige Gesellschaftspolitiker je werden können, denn sie werden wohl dann erst zufrieden sein, wenn jede angestammte kollektive Identität verschwindet. So läuft der Hase.
Martin Kofler |