| Unabhängigkeit am Beispiel Flandern |
| Samstag, 14. Januar 2012 um 19:49 Uhr | |||
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Während die „Süd-Tiroler Freiheit“ bereits im Zuge der „Europäischen Freien Allianz“ mit der linksliberalen flämischen „Sociaal-Liberale Partij“ zusammengearbeitet hat, sind wir Freiheitlichen am ehesten mit den rechtskonservativen Flamen von „Vlaams Belang“ vergleichbar. Das Beispiel Flandern zeigt also eindrucksvoll: Wesentlich für Südtirols Zukunft ist nicht, dass sich die verschiedenen Parteien zu einer neuen Sammelpartei zusammenschließen, sondern dass jene Parteien wesentlich gestärkt werden, die für ein unabhängiges Südtirol stehen. Dazu gehört die SVP heute definitiv nicht mehr. Fernziel muss also eine Landtagsmehrheit für die Unabhängigkeit Südtirols sein. Alles andere verläuft im Nichts. Heute ist es dabei gerade die Freistaats-Diskussion, die neue Akzente, neue Perspektiven, neue Zuversicht bringt. Michael Demanega Separatistische Parteien in Flandern: Zu Flandern: Der flämisch-wallonische Konflikt Kommentare (0)
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