| „Frei heraus!“: Multikulti-Schwärmerei in Sand in Taufers |
| Donnerstag, 19. August 2010 um 14:50 Uhr | |||
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Der Landeshauptmann-Stellvertreter Hans Berger und die Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur trafen gestern in Ahornach bei Sand in Taufers auf die dort urlaubende deutsche Familienministerien Kristina Schröder. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Gespräche über die Integration von Zuwanderern und die Unterstützung von Familien und Jugendlichen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde beim Thema Integration ein Feuerwerk gutmenschlicher Verblendung entzündet: "Wir waren uns einig, dass die Einwanderung eine Bereicherung darstellt, wenn es uns gelingt, die Einwanderer bestmöglich in die Gesellschaft einzugliedern", so Berger nach dem Treffen. Wie weit diese Bereicherung in manchen deutschen Städten schon fortgeschritten ist, hat Frau Schröder dem LH-Stellvertreter Berger wohl vorenthalten. In den letzten Tagen gab es vor allem in den, hauptsächlich von türkischen und arabischen Kulturbereicherern bewohnten, Stadtvierteln Berlin-Neukölln und Duisburg-Marxloh Massenschlägereien zwischen Ausländerbanden, die nur mit einem enormen Polizeiaufgebot niedergeschlagen werden konnten. In Nürnberg schlug vorgestern eine Türkenbande, anscheinend aus Langeweile, acht Menschen ins Krankenhaus, zwei wurden lebensbedrohlich verletzt. Diese Vorfälle sind eindeutig Vorboten französischer Verhältnisse, in denen schon lange ganze Stadtviertel multikriminelle rechtsfreie Räume geworden sind. Die nächste realitätsferne Phrase kommt von Landesrätin Kasslatter-Mur: "Die Schule ist nicht zuletzt auch ein Instrument, um über die Kinder auch die Eltern, vor allem die Mütter zu erreichen, um eine bestmögliche Integration zu fördern." Auch hier hätte Frau Schröder der Landesrätin berichten können, wie gut die Integration in der Schule und die Kooperation mit den ausländischen Eltern an Hauptschulen deutscher Großstädte funktioniert. Hier werden tagtäglich deutsche Lehrer und Schüler, die in der Minderheit gegenüber Migranten sind, gemobbt und geschlagen. Die Eltern der jungen Kulturbereicherer kümmern sich meistens nicht viel um die Lernwilligkeit ihrer Schützlinge und beschweren sich lieber bei der Direktion über Rassismus und Vorurteilen an deutschen Schulen. Eine empfehlenswerte Dokumentation darüber bietet die Reportage der türkischen Journalistin Güner Balci „Gemobbt und beschimpft“, auf YouTube ersichtlich: http://www.youtube.com/watch?v=R9T7UBgsLZw Doch all jene ernsthaften Probleme wollen Frau Kasslatter-Mur, Frau Schröder und Herr Berger nicht sehen. Warum auch? Dies sind schließlich die Probleme der armen einheimischen Bevölkerung und des Mittelstandes, also nicht ihre Probleme. Deshalb gilt es, sowohl für die deutsche Bevölkerung als auch für uns Südtiroler, bei Wahlen von unserem demokratischen Recht Gebrauch zu machen und diese bürgerfernen Karrieristen abzuwählen. _____________________________________________ "Frei heraus!" Die Kategorie "Frei heraus!" befasst sich mit Ansichten freiheitlicher Jugendlicher. Hier kommen Jugendliche zu Wort, die u.a. anonym zu politischen und kulturellen Themen Stellung nehmen wollen."Frei heraus!" bedeutet unabhängig, frei und jenseits von Denk- und Meinungsverboten eine Meinung vertreten. Gerne veröffentlichen wir auch Gastbeiträge. Interessierte können an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. schreiben. Natürlich werden Gastbeiträge vorher auf ihren freiheitlichen Inhalt überprüft und selbstverständlich ist uns die Identität aller unter Pseudonym schreibenden Autoren bekannt. Kommentare (6)
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Lieber Herr "Arnd",
Schön in Szene gesetzt
"Wir waren uns einig, dass die Einwanderung eine Bereicherung darstellt, wenn es uns gelingt, die Einwanderer bestmöglich in die Gesellschaft einzugliedern"
Antwort
Zunächst einmal freut es mich, dass die FJ Seite mittlerweile mehrere Stammleser hat und dass sich unter meinen Beiträgen regelmäßig einige Kommentare wiederfinden. Andererseits habe ich aber weder Zeit noch Lust mich hier mit lanwierigen Diskussionen zu beschäftigen. Deshalb kurze Antworten:
Arndt
"Allerdings lehne ich auch die Facharbeitermigration, die du befürwortest, ab. Warum sollten wir Industriestaaten der armen Länder klugen Köpfe berauben. Jene werden dort dringender gebraucht, als in unseren Wohlstandsgesellschaften."
Amen
O Mann, jetzt argumentiert der Linke mit Profitinteressen anderer Staaten. Kommentierst du eigentlich immer nur die realpolitischen Verhältnisse, anstatt über Lösungen nachzudenken? Warum denkst du ist mir die Kooperation europäischer Rechtsparteien so wichtig?
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