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Donnerstag, 26. August 2010 um 16:23 Uhr |
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von Guy Fawkes*
„Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit“ sagte einst ein bekannter Mann.
Als Jugendlicher mit Interesse an Politik neigt man anfangs sehr schnell dazu Ungerechtigkeiten im eigenen Umfeld zu erkennen und anzuprangern. Im jungen Alter entwickelt sich somit ein kritisches Weltbild und man beginnt all die Dogmen der Gesellschaft zu hinterfragen. Man verspürt in sich eine Art revolutionären Geist, eine Kraft, die einen dazu antreibt etwas zu unternehmen, zu handeln. Man möchte die Welt um sich herum nach eigenen Idealen und Vorstellungen gestalten. Doch sehr schnell erkennt man, dass all das, was man erreichen möchte nicht geht und man verfällt allzu schnell in Selbstzweifel. So kommen nicht wenige junge Menschen in unserem Land zum Schluss: „was können wir schon ändern… die Politiker da oben, die tun ja sowieso nur das was sie wollen!“
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Freitag, 20. August 2010 um 17:11 Uhr |
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Von W. Wallace*
In einem Südtiroler Wochenmagazin las ich kürzlich den „vor 20 Jahren “-Artikel und mir wurde bewusst wie sehr sich die Volkspartei in den letzten Jahren verändert hat. Im Artikel wurde erwähnt wie sich damals, also 1990, im Zuge der WM italienische „Fußballfans“ nachts daran machten die Svp Zentrale in Bozen mit Anti-Deutsch Parolen zu beschmieren. Damals stand die Volkspartei für das Deutschtum in Südtirol. Jetzt stellt sich mir die Frage, warum das heute wohl nicht mehr passieren könnte und folgende Gedanken kamen mir in den Sinn.
Die heutige Svp wirbt bei Wahlen mit italienischen Broschüren um Stimmen in der anderen Sprachgruppe. Also z.B mit „Vota Stella Alpina“. Die Politiker der Edelweiß-Partei sind Rom hörig und lieben das Geld mehr als unsere Heimat. Es wird alles unternommen um an der Macht zu bleiben.
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Donnerstag, 19. August 2010 um 14:50 Uhr |
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Von E. M. Arndt*
Der Landeshauptmann-Stellvertreter Hans Berger und die Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur trafen gestern in Ahornach bei Sand in Taufers auf die dort urlaubende deutsche Familienministerien Kristina Schröder.
Im Mittelpunkt des Besuchs standen Gespräche über die Integration von Zuwanderern und die Unterstützung von Familien und Jugendlichen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde beim Thema Integration ein Feuerwerk gutmenschlicher Verblendung entzündet: "Wir waren uns einig, dass die Einwanderung eine Bereicherung darstellt, wenn es uns gelingt, die Einwanderer bestmöglich in die Gesellschaft einzugliedern", so Berger nach dem Treffen.
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