| Analyse: Einheimische Produkte zuerst! |
| Mittwoch, 01. Juli 2009 um 15:58 Uhr | |||
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Leider fällt mir immer wieder auf, dass in den heimischen Gastbetrieben nicht immer auf heimische Produkte zugegriffen wird. Das ist natürlich sehr bedauerlich, denn das Anbieten unserer Produkte in den Gastbetrieben ist nicht nur für die Bauern vorteilhaft, sondern gleichzeitig die beste Werbung für unsere gentechnikfreien und streng kontrollierten Erzeugnisse. Wenn man eine Skihütte im Pustertal oder im Grödnertal besucht, wird man sich schwer tun, einen einheimischen Wein zu bestellen, denn die Auswahl ist entweder sehr gering oder gar nicht vorhanden. Man bekommt einen billigen Merlot oder einen Verdicchio aus Venetien. Die restlichen Weine stammen entweder aus dem restlichen Italien oder gar aus Südafrika oder Chile. Nun wird sich der Gast aber fragen, wie es möglich ist, dass in unseren Gastbetrieben keine einheimischen Weine angeboten werden, wenn sie doch weltweit mit Auszeichnungen prämiert werden. Das Problem beschränkt sich allerdings nicht nur auf den Wein: anstatt Südtiroler Milch- und Käseprodukte oder Obst und Gemüse der ortsansässigen Betriebe zu kaufen, wird lieber auf billige Produkte aus dem Auslane zurückgegriffen.Man muss sich wiederum fragen, warum es nicht selbstverständlich ist, dass man in erster Linie auf unsere Südtiroler Produkte setzt, bevor man irgendwelche Billigprodukte aus dem Ausland hernimmt? Die Bevölkerung und die Gastwirte Südtirols profitieren von der sauberen Landschaft, die unsere Bauern pflegen und es wäre mehr als schade, wenn wir es als selbstverständlich erachten, dass unsere Bauern die Natur erhalten und pflegen und wir dann bei nächster Gelegenheit Produkte aus dem Ausland kaufen. Nicht, dass es verboten sein sollte, ausländische Produkte zu kaufen, aber die Überlegung beim Einkauf, zuerst auf unsere Produkte zuzugreifen, ist sicherlich kein Fehler. Wir von der Freiheitlichen Jugend fordern deshalb unsere Gastwirte und Normaleinkäufer dazu auf, dass sie vermehrt auf heimische Produkte zugreifen, denn das stärkt nicht nur die eigene Wirtschaft und unseren Bauernstand, sondern es ist auch das beste Werbemittel, um unsere Kunden und Gästen zu zeigen, dass es sich bei unseren Produkten um absolut hochwertige und naturverbundene Erzeugnisse handelt. Hierzu braucht es sicherlich keine Verordnungen oder Besteuerungen, sondern lediglich ein Gespür für Heimat und Umweltbewusstsein. Arnold Kemenater stellv. Landessprecher der Freiheitlichen Jugend Kommentare (4)
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...Produkte
Immer weniger Betriebe verwenden die heimischen Produkte bzw. Produkte aus der Saison.
Einheimische Produkte
Es ist sicherlich richtig dass man auf einheimische Produkte zurückgreifen sollte zumindest so gut es geht.Jedenfalls ist es nicht möglich nur einheimische Produkte auf die Speisekarte zu setzen.1.Die Nachfrage an kulinarischen leckerbissen ist so gross,dass es nie und nimmer möglich ist nur einheimische Produkte zu führen.2.Wenn wir nur unsere produkte anbieten würden,kommt es zu einer Verarmung unseres Können Speisen zuzubereiten.3.Ich glaube dass es sicherlich sinnbringend ist unsere Produkte anzubieten,um noch mehr Vielfalt auf den Tisch zu bringen und überhaupt habe ich so das Gefüh unsere Produkte schmecken nicht jedem Gast,ausser uns da wir ja mit unseren Produkten aufgewachsen sind.l
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