Die Freiheitliche Jugend

Einheimische zuerst!

stop_120x120Europa wird immer mehr zum Einwanderungsland. Diese Entwicklung wird nicht spurlos an uns vorübergehen. Zuwanderung ist eine kulturelle, soziale und auch wirtschaftliche Angelegenheit, die zahlreiche Probleme hervorruft. Um beim wirtschaftlichen Aspekt zu beginnen: der Sozialstaat ist für uns keine Selbstverständlichkeit. Jede steuerliche Umverteilungsmaßnahme ist mit größter Vorsicht zu betrachten, weil das Privateigentum der Einen für die Sozialbeiträge der Anderen bereitgestellt wird. Dieser Prozess ist nur über das Prinzip der Gegenseitigkeit zu rechtfertigen. Wir erachten es darum als dringend notwendig, dass Sozialmaßnahmen zuerst jene betreffen, die seit Jahren und Jahrzehnten in diesem Land leben. Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten können und dürfen nicht von Anfang an voll und ganz in unser Sozialsystem integriert werden. Wenn produktive Zuwanderung angestrebt werden soll, dann muss ein Unternehmen die Verantwortung übernehmen und sich an den Folgekosten der Zuwanderung beteiligen. Gewinne privatisieren und Kosten sozialisieren, kommt für uns nicht in Frage! Zuwanderung ist alerdings nie eine rein wirtschaftliche Angelegenheit. Sie bringt auch eine Bringschuld mit sich, die sich Anpassung nennt: sie muss als Grundlage und Voraussetzung für die langfristige Niederlassung im neuen Heimatland aufgefasst werden. Eine Politik nach dem Motto "Einheimische zuerst" muss sich diese Prinzipien zum Ziel setzen. Sie muss getreu der Interessen und Ansichten der Mehrheit der Bevölkerung handeln, also jener Südtirolerinnen und Südtiroler, die seit Jahren und Jahrzehnten in diesem Land leben und es so lieben, wie es ist. Kriminalität und Gewaltverbrechen mit Migrationshintergrund sind ohne „politisch korrekte“ Toleranz zu bekämpfen. Unsere Heimat muss weiterhin für unsere christlich-abendländische Kultur stehen. Unsere Werte und Traditionen müssen Vorrang haben und sind in allen Bereichen zu wahren und verteidigen: an Schulen, an Gerichten und auch sonst überall. Unsere kulturellen Grundlagen dürfen trotz der Zuwanderung, die zu steuern und begrenzen ist und Konsequenzen bis hin zur Ausweisung vorsehen muss, nicht in Frage gestellt werden. Das Recht auf freie Religionsausübung umfasst ganz bestimmt nicht das Recht, eine Moschee zu bauen. Wir haben die Wahl!

Die Freiheitliche Jugend.

 

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