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Europa wird immer mehr zum Einwanderungsland. Diese Entwicklung wird nicht spurlos an uns vorübergehen. Zuwanderung ist eine kulturelle, soziale und auch wirtschaftliche Angelegenheit, die zahlreiche Probleme hervorruft. Um beim wirtschaftlichen Aspekt zu beginnen: Wir erachten es als dringend notwendig, dass Sozialmaßnahmen zuerst jene betreffen, die seit Jahren und Jahrzehnten in diesem Land leben. Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten können und dürfen nicht von Anfang an voll und ganz in unser Sozialsystem integriert werden. Wenn produktive Zuwanderung angestrebt werden soll, dann müssen Unternehmen die Verantwortung übernehmen und sich direkt an den Folgekosten der Zuwanderung beteiligen. Gewinne privatisieren und Kosten sozialisieren, kommt für uns nicht in Frage! Zuwanderung ist allerdings nie eine rein wirtschaftliche Angelegenheit. Sie bringt auch eine Bringschuld mit sich, die sich Anpassung nennt: sie muss als Grundlage und Voraussetzung für die langfristige Niederlassung im neuen Heimatland aufgefasst werden. Insbesondere in einem Land, wie es Südtirol ist. Eine Politik nach dem Motto "Einheimische zuerst" muss sich diese Prinzipien zum Ziel setzen. Sie hat getreu den Interessen und Ansichten der Mehrheit der Bevölkerung zu handeln, also jener Südtirolerinnen und Südtiroler, die seit Jahren und Jahrzehnten in diesem Land leben, arbeiten und es so lieben, wie es ist. Sie hat unsere Leitkultur und unsere Ordnung in den Mittelpunkt zu stellen. Kriminalität und Gewaltverbrechen mit Migrationshintergrund sind ohne „politisch korrekte“ Toleranz zu bekämpfen. Unsere Heimat muss weiterhin für unsere christlich-abendländische Kultur stehen. Unsere Werte und Traditionen sollen Vorrang haben und sind in allen Bereichen zu wahren und verteidigen: an Schulen, an Gerichten und auch sonst überall. Unsere kulturellen Grundlagen dürfen trotz der Zuwanderung, die zu steuern und begrenzen ist und Konsequenzen bis hin zur Ausweisung vorsehen muss, nicht in Frage gestellt werden. Das Recht auf freie Religionsausübung umfasst ganz bestimmt nicht das Recht, eine Moschee zu bauen. Ohne eine klare Einwanderungspolitik schafft sich Europa selbst ab. Wir haben die Wahl!
Die Freiheitliche Jugend.
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