Die Freiheitliche Jugend

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FPÖ-Kundgebung am 11. November 2011: Ansprache von Michael Demanega PDF Drucken E-Mail

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Werte Anwesende, Tiroler Landsleute, werte Vertreter der FPÖ!

Vor 93 Jahren wurde Südtirol vom Vaterland Österreich abgetrennt. Vor 93 Jahren hat man uns einem fremden Staat einverleibt. Vor 93 Jahren wurden die Grundlagen gelegt, um dieses Land zu italianisieren. Dass es schließlich anders kam, ist Tirolerinnen und Tirolern zu verdanken, die entgegen allem Unrecht und entgegen aller Unterdrückung immer am Wesentlichen festhielten: Dass wir nämlich Deutsche und Ladiner sind und keine Italiener und dass unser Vaterland ein anderes ist.

Heute soll angeblich alles anders sein. Das will man uns so vormachen. Am grenzenlosen Europa sei nicht mehr zu rütteln. Und die Autonomie sei das Ende der Geschichte, über das nicht hinausgedacht werden dürfe.

 
Südtirol in grün, weiß, rot? Freistaat Südtirol PDF Drucken E-Mail

freistaat-gelb-blauWer derzeit in Südtirol oder besser in Bozen ist und seine Augen nicht vor der Wirklichkeit verschließt, kann sich selbst ein Bild davon machen, dass die Grenze am Brenner noch immer nicht überwunden ist. Die italienische Staatsflagge dominiert das Stadtbild. Das ganze politische Gequatsche von wegen "vereintes Europa" stellt sich damit einmal mehr als realitätsferne Illusion heraus, geschürt von Politikern und Parteien, die ihr eigenes Gewissen mit Europa erleichtern wollen. Europa nimmt allerdings weder heute, noch morgen eine Entwicklung in Richtung Staatenlosigkeit. Das beweisen Stellungnahme verschiedener Politiker verschiedener Nationalitäten immer wieder aufs Neue und nicht zuletzt ein verstärkt feststellbares Wiedererstarken des Nationalstaates. Wer in der Angelegenheit Südtirol also auf Europa zählt, der wird enttäuscht werden und belügt sich selbst. Heute wie morgen gilt: Der Freistaat Südtirol mit allen 3 Volksgruppen ist und bleibt alternativlos. Klar würde damit die Grenze am Brenner auch weiterhin in der einen oder anderen Form bestehen, aber nicht als Unrechtsgrenze, die uns an einen fremden Staat bindet, sondern als offene Verwaltungsgrenze eines Freistaates Südtirol im Herzen Europas. Für die Zukunft gilt: Auch andere Parteien in Südtirol sollen und "dürfen" sich endlich für den Freistaat aussprechen.

 
Die beste Autonomie ist der Freistaat! PDF Drucken E-Mail
kofler-simonMit der Verfassung für den Freistaat Südtirol haben die Freiheitlichen nun den Grundstein für ein Friedensprojekt gelegt. Nun gilt es das Fundament zu festigen und mit allen drei Sprachgruppen auf Augenhöhe zu diskutieren, um unserem Ziel näher zu kommen. Es liegt noch eine Menge Arbeit vor uns, das ist allen bewusst, aber auch, dass es sich lohnt!

Jedes Mal aufs Neue enttäuscht mich die Reaktion der Volkspartei und vor allem die festgefahrene und unterwürfige Meinung deren junger Vertreter. Sie nennen sich „Realpolitiker“ doch in Wirklichkeit wollen sie nur an Macht und Geld. Mittlerweile ist jedes Mittel Recht um sich den 2 Billionen Euro Schuldenstaat anzubiedern. Doch gibt es keinen Grund, diese Last an Schulden auf uns zu nehmen und an die nächsten Generationen weiterzugeben. Fangen wir besser an, etwas Positives für Südtirol und unsere Zukunft zu schaffen. Der Mensch lebt von Visionen und Hoffnungen, damit etwas besser wird. Warum sollten wir unseren Traum von einem freien Land also aufgeben? Schließlich hat jedes Volk das Recht, selbst zu bestimmen, welchen Weg es geht. Unser größtes Problem ist und bleibt die Zugehörigkeit zu Italien, da hilft auch keine „Vollautonomie“ oder dergleichen. Man kann eine Idee durch eine andere Verdrängen, nur die Freiheit nicht. (Zitat: Ludwig Börne)

 
Islamismus und Freiheit schließen einander aus! PDF Drucken E-Mail

moscheeAls habe das Abendland aus den dunklen Epochen christlichen Fanatismus' nichts gelernt, so steht es jetzt, relativ kurze Zeit nach dessen Abschüttelung, quasi im Begriff, die nächste Plage an der Tür hereinspazieren zu lassen: den Islam.

Dass der Islam in unseren Ländern aber nicht 'eingebettet' werden kann (wobei unzählige Gutmenschen scheinbar immer noch davon träumen), weil er schlicht und einfach nicht eingebettet werden will, hätte im Voraus klar sein müssen.

Gerade die persischen Iraner, die noch an der Religion der Zarathustras festhalten (wollen), haben uns vor dem blutbefleckten Islam und seinem krankhaften Fanatismus gewarnt und diese Menschen müssen wissen wovon sie reden! Sie nicht ernst zu nehmen war ein grober Fehler,  der seinen Preis hat.

 


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