Grundsatzprogramm |
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Die Freiheitlichen |
1. SÜDTIROL ZUERSTSüdtirol hat sich in der jüngsten Vergangenheit zu einem Paradies für Zuwanderer aus aller Herren Länder entwickelt, welche größtenteils aus völlig fremden Kulturkreisen stammen. Viele Einheimische sehen sich einer Verdrängung der eigenen Kultur ausgesetzt und können nicht mehr nachvollziehen, weshalb sie bei Sozialleistungen ständig zugunsten der Ausländer zurückstecken müssen.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
2. EUROPAREGION TIROLAuch im 21. Jahrhundert trennt die Unrechtsgrenze am Brenner Südtirol vom nördlichen Landesteil und vom deutschen Sprach- und Kulturraum. Während sich die Südtiroler Mehrheitspartei mit dem Unrecht längst abgefunden hat, um opportunistisch die Vorteile der Autonomie zu nutzen und die Nachteile zu verschweigen, machen sich landauf und landab bei Deutschen und Ladinern die tragischen kulturellen Auswirkungen dessen bemerkbar.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
3. DER JUGEND DAS WORTJugendpolitik muss vielfältig und offen sein und die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Lebenswelt erkennen und bewältigen. Politik für junge Menschen darf nicht verordnen, sie muss Ziele setzen, moderieren und fördern. Überzeugende Lösungen können nur dann angeboten werden, wenn die Politik mit der Realität von Jugendlichen vertraut ist.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
4. UMWELTSCHUTZ IST HEIMATSCHUTZDie charakteristischen Natur- und Kulturlandschaften Tirols sind Teil unserer kulturellen Existenz. Seit jeher prägen sie das Denken und Schaffen der Menschen, dienen als Erholungsort für Einheimische und Fremde und sind die Grundlage für den Tourismusstandort Südtirol. Genauso sind die natürlichen Ressourcen Südtirols die Existenzgrundlage für die lokale Wirtschaft und erhalten Arbeitsplätze über Generationen hinweg.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
5. EUROPA DER FREIEN VÖLKERDie zentralistische Europäische Union huldigt immer mehr dem Geist der Geldbörse als dem ursprünglichen Wunsch nach einer Versöhnung von gleichberechtigten Völkern. Europa soll aber für einen föderalen Regionenbund stehen, in welchem Frieden, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, sowie der natürliche Dialog seiner Völker, verwirklicht werden.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
6. RECHT AUF BILDUNGEine angemessene Allgemeinbildung, welche alle Natur- und Geisteswissenschaften umfasst, stellt die entscheidende Voraussetzung für die Existenzsicherung des Einzelnen, sowie für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft dar.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
7. FAMILIE – GEMEINSCHAFT DER GENERATIONENDie Familie ist Kern und Keimzelle unserer Gesellschaft. Sie stellt die Grundlage für die Zukunft unseres Volkes dar, formt das Individuum zu einem Gesellschaftswesen und bedeutet Rückhalt und Geborgenheit für den Einzelnen. Hauptziel der freiheitlichen Familienpolitik muss es deshalb sein, die Familie so zu stärken, dass sie ihre gesellschaftlichen Funktionen erfüllen kann. Die Familienpolitik soll der Familie also nicht nur eine Verbesserung der materiellen, sondern auch eine Verbesserung der ideellen Bedingungen bringen.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
8. STARKE FRAUEN – STARKE GESELLSCHAFTIn unserer Zeit wird viel über Gleichstellung und Gleichberechtigung von Mann und Frau gesprochen und es werden auch immer mehr Initiativen zur Umsetzung dieses Vorsatzes in die Wege geleitet. In der Realität befindet sich die Verwirklichung dieses Grundsatzes aufgrund eines jahrhundertelangen Patriarchates aber nach wie vor in weiter Ferne.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
9. DEMOKRATIE UND MEINUNGSFREIHEITDemokratie bedeutet Volksherrschaft und ist der Garant für eine friedliche Weiterentwicklung der Gesellschaft, für den Erhalt und den Ausbau der persönlichen Freiheit und für die Meinungsbildung und das Verständnis öffentlicher Angelegenheiten. Demokratie gewährleistet Meinungsvielfalt und beruht somit auf dem Recht auf freie Meinungsäußerung.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
10. FREIE WIRTSCHAFT – STARKES LANDFreiheitliche Wirtschaftspolitik basiert auf einer weitgehenden Minimierung der Eingriffe durch die öffentliche Hand – frei nach dem Prinzip: so viel Freiheit wie möglich, so viel Staat (Land) wie nötig! Dadurch werden die Umfeldbedingungen einer Volkswirtschaft optimiert, Unternehmen angelockt, Unternehmensneugründungen erleichtert und Wirtschaftsgüter besser verteilt.Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
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