Grundsatzprogramm

News
Organisation
Dafür stehen wir
Unsere Arbeit
Mitgliedschaft
Foto-Galerie
News-Archiv
Gästebuch
Kontakt


Die Freiheitlichen

1. SÜDTIROL ZUERST

Südtirol hat sich in der jüngsten Vergangenheit zu einem Paradies für Zuwanderer aus aller Herren Länder entwickelt, welche größtenteils aus völlig fremden Kulturkreisen stammen. Viele Einheimische sehen sich einer Verdrängung der eigenen Kultur ausgesetzt und können nicht mehr nachvollziehen, weshalb sie bei Sozialleistungen ständig zugunsten der Ausländer zurückstecken müssen.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Zuwanderung muss planmäßig geregelt werden, über Bedarfsstudien, Bestandesstudien und Entwicklungsstudien
  • Das Grundrecht auf Heimat gestattet keine unkontrollierte und unbeschränkte Zuwanderung. Wir lehnen eine multikulturelle Gesellschaft und ähnliche Utopien ab
  • Einheimische müssen bei Sozialleistungen bevorzugt behandelt werden
  • Ausländer müssen sich verpflichten, die lokalen Sitten, Gebräuche, Sprachen und die Gesetze zu achten
  • Ausweisung von ausländischen Straftätern und illegalen Einwanderern
  • Ausländer sollen zum Rückkehrentschluss in ihre Heimatländer bestärkt werden

2. EUROPAREGION TIROL

Auch im 21. Jahrhundert trennt die Unrechtsgrenze am Brenner Südtirol vom nördlichen Landesteil und vom deutschen Sprach- und Kulturraum. Während sich die Südtiroler Mehrheitspartei mit dem Unrecht längst abgefunden hat, um opportunistisch die Vorteile der Autonomie zu nutzen und die Nachteile zu verschweigen, machen sich landauf und landab bei Deutschen und Ladinern die tragischen kulturellen Auswirkungen dessen bemerkbar.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Schaffung einer Europaregion Tirol auf Grundlage des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zum Erhalt der deutschen und ladinischen Volkskultur
  • Verstärkte Kooperation mit dem deutschen Sprach- und Kulturraum in allen Bereichen
  • Befreiung Südtirols von den faschistischen Relikten – Regelung der Ortsnamenfrage
  • Aufrechterhaltung des ethnischen Proporzes als notwendigen Kompromiss
  • Stärkung der Tiroler Identität

3. DER JUGEND DAS WORT

Jugendpolitik muss vielfältig und offen sein und die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Lebenswelt erkennen und bewältigen. Politik für junge Menschen darf nicht verordnen, sie muss Ziele setzen, moderieren und fördern. Überzeugende Lösungen können nur dann angeboten werden, wenn die Politik mit der Realität von Jugendlichen vertraut ist.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Mit der Jugend reden statt über sie schimpfen
  • Beteiligung und Mitbestimmung junger Menschen in Politik und Gesellschaft
  • Erziehung zu Werten wie Demokratie, Frieden, Solidarität usw.
  • Intensive Aufklärung über die gravierenden Auswirkungen des Alkohol- und Drogenmissbrauchs
  • Keine Benachteiligung der Jugend beim Punkteführerschein
  • Aufklärung über die Gefahr von Sekten und totalitären Weltanschauungen

4. UMWELTSCHUTZ IST HEIMATSCHUTZ

Die charakteristischen Natur- und Kulturlandschaften Tirols sind Teil unserer kulturellen Existenz. Seit jeher prägen sie das Denken und Schaffen der Menschen, dienen als Erholungsort für Einheimische und Fremde und sind die Grundlage für den Tourismusstandort Südtirol. Genauso sind die natürlichen Ressourcen Südtirols die Existenzgrundlage für die lokale Wirtschaft und erhalten Arbeitsplätze über Generationen hinweg.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Förderung alternativer Energiequellen
  • Mehrfache Transportfahrten sollen durch eine Umweltmaut unrentabel gemacht werden
  • Erhalt der historisch gewachsenen Dörfer
  • Gediegenes und umweltverträgliches Wirtschaftswachstum
  • Förderung des Schienenverkehrs
  • NEIN zum Brennerbasistunnel ohne Volksabstimmung
  • Heimatschutz steht nicht im Gegensatz zu Fortschritt und Modernisierung

5. EUROPA DER FREIEN VÖLKER

Die zentralistische Europäische Union huldigt immer mehr dem Geist der Geldbörse als dem ursprünglichen Wunsch nach einer Versöhnung von gleichberechtigten Völkern. Europa soll aber für einen föderalen Regionenbund stehen, in welchem Frieden, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, sowie der natürliche Dialog seiner Völker, verwirklicht werden.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Erhalt der natürlichen Völkervielfalt Europas
  • Erhalt der abendländischen Identität und Schutz vor einer Islamisierung
  • Europa der freien Völker statt Beweihräucherung von Unrechtsgrenzen
  • Volksabstimmungen statt EU-Totalitarismus
  • NEIN zum EU-Beitritt der Türkei
  • Gesamteuropäische Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik

6. RECHT AUF BILDUNG

Eine angemessene Allgemeinbildung, welche alle Natur- und Geisteswissenschaften umfasst, stellt die entscheidende Voraussetzung für die Existenzsicherung des Einzelnen, sowie für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft dar.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Schule soll für Gleichberechtigung stehen und für die Vorbereitung der Jugend auf das harte Konkurrenzleben
  • Alle Schüler sollen dieselben Ausgangsbedingungen haben, aber selbstverständlich auch das Recht, durch Fleiß und Talent erfolgreicher zu sein und weiter zu kommen als andere
  • Politische Selbstbestimmung und die Entwicklung einer eigenen politischen Meinung dürfen nicht unterdrückt werden
  • NEIN zu interethnischen und multikulturellen Bildungsprojekten an Südtirols Schulen – die Jugend ist zu allererst mit der eigenen Sprache und Kultur vertraut zu machen

7. FAMILIE – GEMEINSCHAFT DER GENERATIONEN

Die Familie ist Kern und Keimzelle unserer Gesellschaft. Sie stellt die Grundlage für die Zukunft unseres Volkes dar, formt das Individuum zu einem Gesellschaftswesen und bedeutet Rückhalt und Geborgenheit für den Einzelnen. Hauptziel der freiheitlichen Familienpolitik muss es deshalb sein, die Familie so zu stärken, dass sie ihre gesellschaftlichen Funktionen erfüllen kann. Die Familienpolitik soll der Familie also nicht nur eine Verbesserung der materiellen, sondern auch eine Verbesserung der ideellen Bedingungen bringen.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Verbesserung der Lebensbedingungen für die Familie durch Förderungen, Beihilfen und Beiträge
  • Besteuerung des Familieneinkommens nach Anzahl der Familienmitglieder – Förderung kinderreicher Familien
  • Aufwertung des wichtigen Berufes der Hausfrau/des Hausmannes und der Kindererzieherin/des Kindererziehers
  • Erhöhung des Kindergeldes für Einheimische
  • Geburtenförderung statt Zuwanderung
  • Schutz des ungeborenen Lebens

8. STARKE FRAUEN – STARKE GESELLSCHAFT

In unserer Zeit wird viel über Gleichstellung und Gleichberechtigung von Mann und Frau gesprochen und es werden auch immer mehr Initiativen zur Umsetzung dieses Vorsatzes in die Wege geleitet. In der Realität befindet sich die Verwirklichung dieses Grundsatzes aufgrund eines jahrhundertelangen Patriarchates aber nach wie vor in weiter Ferne.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Unterstützung der Chancengleichheit als Prinzip auf allen Ebenen des Zusammenlebens, in Ehe und Familie, im Berufs- und Arbeitsleben sowie auf der Ebene von Staat und Politik
  • Gleiche Einstufungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen im Berufsleben (bei gleicher Qualifikation)
  • Beseitigung der Lohnunterschiede von Frauen und Männern bei gleichwertiger Arbeit
  • Selbstbewusste Frauen statt Quotentanten
  • Längerfristige Absicherung von Projekten und Einrichtungen, die sich gegen jede Art von Gewalt an Frauen und Kindern richten

9. DEMOKRATIE UND MEINUNGSFREIHEIT

Demokratie bedeutet Volksherrschaft und ist der Garant für eine friedliche Weiterentwicklung der Gesellschaft, für den Erhalt und den Ausbau der persönlichen Freiheit und für die Meinungsbildung und das Verständnis öffentlicher Angelegenheiten. Demokratie gewährleistet Meinungsvielfalt und beruht somit auf dem Recht auf freie Meinungsäußerung.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Stärkung der direkten Demokratie im Höchstmaß
  • Stärkung und Aufwertung der Arbeit der Opposition
  • Schluss mit der Gleichschaltung von Landesregierung, Kontrollorganen, Presse und Teilen der Justiz
  • Transparente Beschlussfassungen und Entpolitisierung der Postenvergabe
  • Bürgerbeteiligung statt Gasthausmeckerei
  • Meinungsfreiheit statt Maulkorb
  • Absage an jegliche Form von Meinungsmonopol und Meinungsmanipulation
  • NEIN zu jeder Form von Extremismus

10. FREIE WIRTSCHAFT – STARKES LAND

Freiheitliche Wirtschaftspolitik basiert auf einer weitgehenden Minimierung der Eingriffe durch die öffentliche Hand – frei nach dem Prinzip: so viel Freiheit wie möglich, so viel Staat (Land) wie nötig! Dadurch werden die Umfeldbedingungen einer Volkswirtschaft optimiert, Unternehmen angelockt, Unternehmensneugründungen erleichtert und Wirtschaftsgüter besser verteilt.
Deshalb fordert die Freiheitliche Jugend:
  • Steuerhoheit für Südtirol
  • Sozial gerechte Marktwirtschat statt privilegierter Gruppen, Monopole und parteipolitische Beherrschung ganzer Wirtschaftszweige
  • Förderung des Mittelstandes, sowie lokaler Klein- und Mittelbetriebe
  • Effiziente Steuersenkung, um Eigenkapitalbildung der Bürger zu stärken
  • Aufwertung und Förderung der Rahmenbedingungen der Lehre, welche die Grundlage eines soliden Handwerksstandes darstellt
  • Entbürokratisierung und Steuervereinfachung
  • Leistung muss gefördert und unterstützt werden
  • Privatisierung statt Dirigismus
38767. Besucher Webdesign by ramoser.org