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Montag, 08. Februar 2010 um 12:43 Uhr |
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Am Samstagnachmittag fanden in Terlan die Wahlen zum neuen Bezirksvorstand der Freiheitlichen Jugend Bozen Stadt und Land statt. Nach 3 Jahren verabschiedete sich der bisherige Bezirksjugendsprecher Arnold Kemenater, da er wegen der Altersgrenze mit 29 Jahren im Vorstand der Jugend keine vollständige Amtszeit mehr ausüben könnte. Der neue Bezirksvorstand setzt sich aus einigen neuen und einigen erfahrenen Mitgliedern zusammen. Irene Kofler aus Girlan wird als neue Bezirkssprecherin zusammen mit Max Mussner aus Wolkenstein als deren Stellvertreter den neuen Vorstand leiten.
In diesem Jahr stehen die Gemeinderatswahlen vor der Tür und ist es die vorrangige Aufgabe des neuen Bezirksvorstandes, so viele Jugendliche wie möglich für eine Kandidatur motivieren zu können. Auch die „Überetscherbahn“ wird für die Bezirksgruppe natürlich weiterhin ein wichtiges Thema bleiben.
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Donnerstag, 28. Januar 2010 um 12:52 Uhr |
Nach 3 Jahren FJ-Burggrafenamt wurde bei der diesjährigen Neuwahl der bisherige stellvertretende Bezirkssprecher Simon Kofler zum neuen Bezirkssprecher gewählt. Gemeinsam mit der bereits bestehenden Arbeitsgruppe werden in den kommenden Monaten intensiv die Gemeinderatswahlen vorbereitet. Ziel ist es, in allen Gemeinden Jugendliche zu finden, welche sich bereit erklären, für die Freiheitlichen zu kandidieren, um sich für ihre Dorfbevölkerung in den Gemeindestuben einzusetzen.
Verfilzung und Vetternwirtschaft der Volkspartei ist bis in die kleinsten Ortsgruppen des Burggrafenamtes eingedrungen. Daher ist es umso wichtiger, vor Ort gewissenhafte Anhänger zu haben, die eine Alternative bieten und nicht ihre eigenen Interessen, sondern die Rechte aller Bürger vertreten. Da die SVP zur Zeit nur von einem Bein aufs andere springt, um keiner Lobby zu lange auf den Zehen zu stehen, bieten die Freiheitlichen einheitliche Antworten auf aktuelle Fragen der Bürger zu den verschiedensten politischen Themen.
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Montag, 18. Januar 2010 um 12:22 Uhr |
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Presseaussendung von Landesparteiobmann Pius Leitner und Landesjugendsprecher Michael Demanega, die sich auf eine freiheitliche Landtagsanfrage bezieht.
Wiederholt muss von freiheitlicher Seite festgestellt werden, dass die Südtiroler Landesregierung Einrichtungen und Dienste fördert, die nicht ihrem eigentlichen Zweck nachkommen. Bereits in der Vergangenheit wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass die "Südtiroler Hochschülerschaft" zwar einerseits als Studentenvertretung und -beratung auftritt, andererseits aber auch ein "politischer Verein" mit linker Ausrichtung ist. Dies führt zwangsläufig dazu, dass beide Tätigkeitsfelder miteinander vermischt werden und die Studentenberatung darunter leidet. Viele Südtiroler Studenten meiden die "Südtiroler Hochschülerschaft" nämlich aus Prinzip. Deshalb ist es mehr als bedenklich, wenn die Landesregierung einem politisch-ideologischen Verein die Studentenberatung überantwortet und umfassend fördert, der nicht für die Gesamtheit der Südtiroler Studierenden steht.Â
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Sonntag, 17. Januar 2010 um 20:27 Uhr |
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Philipp Kleon befasst sich in der nachstehenden Analyse mit politischen Tendenzen in Deutschland rechts der Mitte und wagt den kritischen Blick über den Tellerrand:
Ich möchte das neue Jahr mit einer Analyse beginnen und zwar über die zersplitterten deutschen Rechtsparteien in der Bundesrepublik. Zum einen, weil uns als deutsche Südtiroler das Erstarken einer bundesdeutschen Rechtspartei am Herzen liegen müsste, zum anderen weil wir aus den Fehlern der bundesdeutschen Rechten sehr viel lernen können. Außerdem ist eine starke deutsche Rechtspartei auch im europäischen Interesse. Zumal die autochthonen Völker Europas mehr oder weniger alle von der gleichen Gefahr bedroht sind. Die islamische Überfremdung unseres Kontinents können wir nur gemeinsam aufhalten. Doch während fast alle anderen Länder in Europa über einigermaßen erfolgreiche rechte Parteien verfügen, die sich diesem Kampf stellen, zermürbt sich die deutsche Rechte schon seit Jahren in der Zersplitterung.
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Freitag, 15. Januar 2010 um 18:54 Uhr |
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Auch im Grödnertal werden von der SVP gezielt Falschinformationen verbreitet und es wird populistische Angstmache auf unterstem Niveau betrieben. Max Mussner von der neu gegründeten Freiheitlichen Jugend in Gröden berichtet über die Vorgehensweise der SVP und entkräftigt die so genannten "Argumente" der Mehrheitspartei, die den Zweck haben, eine sachliche Diskussion durch Kollektivurteile zu verhindern.
So, sen ulessi meter n tler n valguna pitla cosses, per desdrú tel „liejendes metropolitanes“, che ti ie states batudes tl ce ala jent tres n populism studiá, dal partit che cumanda:
1.) La totlaria nr. 1 che n aud cuntan ncanteur ie: „Sce ne ti dei nia la stima al SVP po ne giati nia plu contribuc!“ Sce zachei á i criteresc per giaté contribuc dala provinzia, po giatel chei scioldi ajeche l ie si DERT. Chei scioldi giatel dala PROVINZIA, de i scioldi dla cheutes, che duc paion y nia dal SVP!
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