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Samstag, 19. Mai 2012 um 11:36 Uhr |
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Über Linke, das Verhältnis zu Italien und die passenden Antworten
Immer dann, wenn deutsche und ladinische Südtiroler auf ihre volkstumspolitischen Themen aufmerksam machen, sieht man von linker Seite den „ethnischen Frieden“ gefährdet. Wobei sich der Terminus „links“ gar nicht auf die Grünen bezieht - inzwischen kann man auch weite Teile der angeblich „konservativen“ SVP deutlich der Linken zuordnen. Sind die Vorzeichen dann hingegen andere, geht es nämlich um die Befindlichkeiten der italienischen Volksgruppe, ist man hingegen deutlich „toleranter“. Für die italienische Volksgruppe, deren nationale Identität und ihre mangelnde Abgrenzung in Richtung Nationalismus, hat man alles Verständnis der Welt. Nun kann man das als Servilität werten. Oder aber als Italophilie. Es geht wohl vor allem um Italophilie. Wobei die Interethnizität ja ohnehin aufs Gleiche hinausläuft: Zuerst relativiert man die Existenz der Volksgruppen. Man versteht sich „zwischen“ den Volksgruppen. Danach optiert man für Italien. Letztlich: Italianisierung über Umwege.
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Freitag, 18. Mai 2012 um 13:41 Uhr |
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von E. Jünger*
Eine neue Partei beginnt sich auf der deutschen und österreichischen Politikbühne zu etablieren: Die Piratenpartei. Ohne Parteistrukturen und mit nur wenig Budget schaffte die Partei in letzter Zeit den Sprung in vier deutsche Landtage, in den Gemeinderat von Innsbruck und liegt derzeit nach Umfragen in Deutschland bei 10% und in Österreich bei 7%.
Was noch mehr über den Erfolg der Piraten verwundert als die fehlenden Parteistrukturen, ist das unausgereifte Parteiprogramm. Vor einem Jahr waren die Piraten noch eine Ein-Themen-Partei, mittlerweile haben sie zu mehreren Themenfeldern der Politik Grundsätze festgeschrieben. Trotzdem ist das Parteiprogramm noch sehr mager. Die Kernthemen der Piraten sind eine Stärkung der Bürgerrechte, ein transparenteres Staatswesen, freies Internet und eine Stärkung des Datenschutzes, ein freier, kostenloser Zugang zu Bildungseinrichtungen, sowie eine Aufweichung des Urheber- und Patentrechtes.
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Freitag, 11. Mai 2012 um 12:53 Uhr |
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Als habe das Abendland aus den dunklen Epochen christlichen Fanatismus' nichts gelernt, so steht es jetzt, relativ kurze Zeit nach dessen Abschüttelung, quasi im Begriff, die nächste Plage an der Tür hereinspazieren zu lassen: den Islam.
Dass der Islam in unseren Ländern aber nicht 'eingebettet' werden kann (wobei unzählige Gutmenschen scheinbar immer noch davon träumen), weil er schlicht und einfach nicht eingebettet werden will, hätte im Voraus klar sein müssen.
Gerade die persischen Iraner, die noch an der Religion der Zarathustras festhalten (wollen), haben uns vor dem blutbefleckten Islam und seinem krankhaften Fanatismus gewarnt und diese Menschen müssen wissen wovon sie reden! Sie nicht ernst zu nehmen war ein grober Fehler, der seinen Preis hat.
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Freitag, 11. Mai 2012 um 07:43 Uhr |
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Wer derzeit in Südtirol oder besser in Bozen ist und seine Augen nicht vor der Wirklichkeit verschließt, kann sich selbst ein Bild davon machen, dass die Grenze am Brenner noch immer nicht überwunden ist. Die italienische Staatsflagge dominiert das Stadtbild. Das ganze politische Gequatsche von wegen "vereintes Europa" stellt sich damit einmal mehr als realitätsferne Illusion heraus, geschürt von Politikern und Parteien, die ihr eigenes Gewissen mit Europa erleichtern wollen. Europa nimmt allerdings weder heute, noch morgen eine Entwicklung in Richtung Staatenlosigkeit. Das beweisen Stellungnahme verschiedener Politiker verschiedener Nationalitäten immer wieder aufs Neue und nicht zuletzt ein verstärkt feststellbares Wiedererstarken des Nationalstaates. Wer in der Angelegenheit Südtirol also auf Europa zählt, der wird enttäuscht werden und belügt sich selbst. Heute wie morgen gilt: Der Freistaat Südtirol mit allen 3 Volksgruppen ist und bleibt alternativlos. Klar würde damit die Grenze am Brenner auch weiterhin in der einen oder anderen Form bestehen, aber nicht als Unrechtsgrenze, die uns an einen fremden Staat bindet, sondern als offene Verwaltungsgrenze eines Freistaates Südtirol im Herzen Europas. Für die Zukunft gilt: Auch andere Parteien in Südtirol sollen und "dürfen" sich endlich für den Freistaat aussprechen.
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Montag, 07. Mai 2012 um 12:14 Uhr |
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"Frei heraus!" - Zitat der Woche:
"Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araber-Scheichs und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und für Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."
Mustafa Kemal (1881-1938), Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei. Die Türken gaben ihn den Namenszusatz „Atatürk“, was „Vater der Türken“ bedeutet.
Das Zitat ist angesichts der Gewaltexzesse von Islamisten in Bonn gegen eine islamkritisch Kundgebung wohl aktueller denn je. Eine Politik, die angesichts der Heranbildung einer ausländischen Parallelgesellschaft die Augen verschließt, hat keine Daseinsberechtigung.
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