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Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 18:15 Uhr |
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Die Freiheitliche Jugend ruft alle Wahlberechtigten, vor allem Jugendliche und Erstwähler, auf, sich bei den Parlamentswahlen am Sonntag oder Montag zu beteiligen und durch ihre Stimmabgabe ein kleines Stück Verantwortung für die eigene Zukunft mitzutragen!
„Es ist wichtig, dass sich die Jugendlichen an den politischen Prozessen beteiligen, damit nicht immer bloß die „Anderen“ oder die „Alten“ über die Jugend hinweg Entscheidungen treffen. Zu wichtig sind politische Entscheidungen, die auf Gemeinde-, Landes-, EU- oder auch auf Staatsebene getroffen werden müssen, die gerade die eigene Zukunft betreffen“, so Hannes Zingerle von der Freiheitlichen Jugend.
Ein starkes Signal an die Jugend ist dabei auch die Liste der Freiheitlichen Kandidaten für die Abgeordnetenkammer in Rom. Um überhaupt für die Kammer kandidieren zu dürfen, muss man 25 Jahre alt sein. 5 von den 10 Freiheitlichen Kammerkandidaten sind dabei nicht älter als 32 Jahre!
„ [Hingehen und wählen -> Gefällt mir!] - dies soll ein Aufruf an alle Jugendlichen sein, am Sonntag oder Montag mit ihrem Wahl- und Personalausweis die jeweilige Wahlsektion aufzusuchen und eine Stimme abzugeben, um für die eigene Zukunft mitentschieden zu haben. Wir sind die echte politische Erneuerung für Südtirol“, so Hannes Zingerle abschließend.
Hannes Zingerle Stv. Landesjugendsprecher der Freiheitlichen + Kandidat für die Abgeordnetenkammer
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Montag, den 11. Februar 2013 um 10:46 Uhr |
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Kronbichler ist also von Demanegas' Aussage, man dürfe Einheimische nicht wie jeden Dahergelaufenen behandeln, so tief bestürzt, dass er der Öffentlichkeit Menschlichkeitsunterricht geben zu müssen glaubt. Wäre es denn aus der Sicht der Grünen angemessener, einheimischen Bürgern – dafür dass sie in diesem Land geboren und Träger der angestammten Identität sind – weder Respekt, noch Anerkennung zu zollen? Kronbichlers Heuchelei teilt unmissverständlich die Meinung der Vorsitzenden der Grünen in der BRD, Claudia Roth, die in ihrem Nationalhass ungehemmt aussprach: „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht“. Wenigstens ist Kronbichler schlau und feige genug, dass er so etwas nicht ausspricht, doch der einheimischenfeindliche Hintergedanke ist da! Wenn den Einheimischen demnach weder Vorrang, noch Anerkennung gebührt, sind selbige dann etwa Bürger zweiter Klasse? Es müsste doch eigentlich selbstverständlich sein, dass jeder Auswandernde den Gepflogenheiten, der Sittlichkeit, der Identität der Bevölkerung, auf die er trifft, den nötigen Respekt entgegenbringen muss, um selbst als Einheimischer anerkannt zu werden. Den Grünen hingegen scheint es angebrachter, hauptsächlich denen Anerkennung zu gewähren, die diese Ordnung zu beseitigen hegen. Ein Schlag ins Gesicht für jene Einwanderer, die sich uns mit Vernunft und Respekt anpassen, wenn zugleich von Integrationsunwilligen keinerlei Bemühung verlangt wird – laut Kronbichler darf hierbei doch schließlich keinerlei Unterschied gesehen werden, sonst ist man nämlich ein Rassist... Dass die Grünen von diesen Umständen nichts verstehen (wollen) war schon immer der Grund, weshalb aus ihnen weder verantwortungsbewusste, noch fähige Gesellschaftspolitiker je werden können, denn sie werden wohl dann erst zufrieden sein, wenn jede angestammte kollektive Identität verschwindet. So läuft der Hase.
Martin Kofler |
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Mittwoch, den 28. November 2012 um 12:38 Uhr |
 „Im Zuge der Debatte um ein neues Wahlgesetz, das diese Woche im Südtiroler Landtag geführt wird, muss unbedingt darauf hingewiesen und gedrängt werden, dass ein Höchstlimit für die persönlichen Wahlkampfkosten gesetzt wird!“, unterstreicht Hannes Zingerle, der stellvertretende Landesjugendsprecher der Freiheitlichen.
Es ist immer wieder die Rede von Politikverdrossenheit bei Jugendlichen. Das führt auch darauf zurück, dass die Jugendlichen zum Großteil noch immer zu wenig von den politischen Verantwortungsträgern Südtirols ernst genommen werden. Die Jugend will mitentscheiden und mitbestimmen, wohin der Weg in die eigene Zukunft führen soll. Dies gilt in allen politischen Entscheidungsprozessen, sei es im Gemeinderat, Landtag oder auch auf staatlicher Ebene. |
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Mittwoch, den 10. Oktober 2012 um 09:06 Uhr |
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Der ladinische Landesrat Florian Mussner ist also der Meinung, dass die ladinische Zeitung „La Usc di Ladins“ den Claus-Gatterer-Preis für ihren kritischen und eigenständigen Journalismus in Südtirol nicht verdient hat. Ansonsten hört man immer gerade von unseren Landespolitikern schnell Lobeshymnen, wenn jemand aus unserem kleinen Land einen Preis erhält. Hier haben plötzlich laut Mussner Südtiroler Taliban einen Preis erhalten – vom Österreichischen Journalisten Club. Was ist wohl die Meinung des ladinischen Landesrates zum Verdienstkreuz des Landes Tirol, welches vor kurzem Frau Paola Bioc Gasser bekommen hat? Begründung für die Verleihung: „Um die ladinische Sprachgruppe und als langjährige SVP-Funktionärin bzw. Parteiobmannstellvertreterin“. Für einige Ladiner ist eine harte und überparteiliche Arbeit mit wenig finanziellen Mitteln also nicht preiswürdig, bei anderen Ladinern genügt es bei der richtigen Partei zu sein um das Verdienstkreuz des Landes Tirol zu erhalten.
Hannes Zingerle Stv. Landessprecher der Freiheitlichen Jugend |
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Samstag, den 08. September 2012 um 16:02 Uhr |
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"Frei heraus!" - Zitat der Woche:
"National denken und fühlen heißt nicht andere Nationen hassen, sondern die eigene lieben."
Peter Rosegger (1843-1918), Österreichischer Schriftsteller
In Bozen und Meran gibt es einen Rosegger Park.
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